01
Ihr echtes Anforderungsprofil
Sie beschreiben, was der Ausbildungsplatz tatsächlich verlangt – auf Wunsch aus
mehreren Perspektiven, etwa Ausbildungsleitung und aktuelle Azubis. Wo die
Einschätzungen auseinandergehen, wird das sichtbar statt zugekleistert.
02
Passung statt Papierstapel
Sie sehen eine Rangliste danach, wie gut jemand zu Ihren Anforderungen passt –
und können eine Schwelle setzen, ab der Sie automatisch benachrichtigt werden.
Kein tägliches Nachsehen nötig.
03
Zugang zu Unentschlossenen
Viele Jugendliche bewerben sich nicht, weil sie gar nicht wissen, dass Ihr Beruf
zu ihnen passen könnte. Über den offenen Einstieg erreichen Sie genau diese Gruppe –
noch bevor sie sich anderswo festlegt.
04
Eigene Anforderungen möglich
Neben den festen Kriterien können Sie eigene Punkte ergänzen – bewertbar oder als
offene Frage. Nacht- und Wochenenddienst, Verschwiegenheit, Führerschein: was bei
Ihnen zählt, steht auch im Fragebogen.
05
Kurze Wege zur Bewerbung
Ihr Ausbildungsplatz bekommt einen eigenen Link und QR-Code – für Flyer, Messestand,
Schaufenster oder Social Media. Ein Scan, und die Jugendlichen sind direkt bei Ihnen
im Verfahren.
06
Datenschutz von Anfang an
Sie sehen die Daten einer jugendlichen Person erst, wenn diese ausdrücklich
freigegeben hat. Jede Freigabe ist protokolliert und widerrufbar – für beide
Seiten nachvollziehbar.