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STARTKLAR

Für Betriebe

Sie suchen nicht nur Azubis, sondern auch Fachkräfte?

Dafür gibt es STARTKLAR Beruf – dieselbe Methode, eine Stufe später und von denselben zwei Personen. Ihr Betrieb beschreibt einmal, wie der Arbeitsalltag an einer konkreten Stelle wirklich aussieht. Berufstätige beschreiben in rund acht Minuten, wie sie am liebsten arbeiten. Beide Seiten sehen Punkt für Punkt, wo es zusammenpasst – bevor jemand eine Bewerbung schreibt.

Warum das zusammengehört

Bei der Ausbildung ist die Frage: Was kann dieser junge Mensch, und was verlangt dieser Ausbildungsplatz wirklich? Bei Fachkräften ist die Frage eine andere – fachlich können sie es meistens. Es geht darum, wie gearbeitet wird: allein oder eng im Team, nach Anleitung oder selbst entschieden, planbar oder ständig umgeplant, mit viel oder wenig Kundenkontakt, mit oder ohne Dokumentation. Genau daran scheitern Besetzungen, die auf dem Papier gepasst haben.

Die Methode dahinter ist dieselbe wie bei STARTKLAR: erst die Anforderung beschreiben, dann abgleichen – nicht umgekehrt. Verantwortet wird auch STARTKLAR Beruf von Prof. Dr. Jörg Martens und Mathias Köster.

So läuft es

In drei Schritten, ohne Ihre Anzeigen umzustellen

Die Arbeit beschreiben

Rund zwölf Minuten: Umfang, Arbeitszeiten, Gehaltsspanne, vorgeschriebene Nachweise und dreizehn Aussagen zum Arbeitsalltag an genau dieser Stelle. Kein Konto, kein Passwort.

rund 12 Minuten

Link und QR-Code an Ihre Anzeige

Ihre Stellenanzeige bleibt, wo sie ist. Sie hängen nur eine kurze Adresse und einen QR-Code an – im Jobportal, auf der Karriereseite, am Aushang oder auf dem Firmenwagen.

einmal einbauen

Abgleiche lesen statt Lebensläufe sortieren

Sie sehen für jede Person, die Sie etwas sehen lässt, den Abgleich Punkt für Punkt, Hinweise zu Gehalt, Zeiten und Weg sowie zwei Antworten aus Ihrem Arbeitsalltag. Namen und Kontakt erst nach Zustimmung.

wenn jemand da ist

Was anders ist als bei der Ausbildung

Bei STARTKLAR geht es um vierzehn Stärken und darum, Jugendliche nicht an Zeugnisnoten zu messen. Bei STARTKLAR Beruf geht es um die Arbeitsweise – und um drei Dinge, die es in der Ausbildung so nicht gibt: Die Gehaltsspanne ist Pflicht und für Berufstätige sichtbar. Nachweise, die gesetzlich vorgeschrieben sind, filtern hart, alles andere ist nur ein Hinweis. Und Berufstätige bleiben anonym, bis sie zustimmen – wer im Job steht, riskiert sonst zu viel.

Zum Weiterlesen auf startklar-beruf.de

Beides nebeneinander laufen lassen.

Azubis über STARTKLAR, Fachkräfte über STARTKLAR Beruf – gleiche Leute dahinter, gleiche Idee, zwei getrennte Anwendungen mit getrennten Daten.