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STARTKLAR Check starten

Für Schulen und Einrichtungen

Berufsorientierung, die bei den Jugendlichen selbst anfängt.

STARTKLAR ist ein kostenloser Stärken-Check für Jugendliche: rund zehn Minuten, ohne Anmeldung, ohne Noten. Für Ihre Arbeit heißt das ein Gesprächsanlass, der aus den Jugendlichen selbst kommt – statt aus einem Berufe-Lexikon mit 300 Einträgen.

Unter 16: fertige Elterneinwilligung zum Ausdrucken

Sie richten nichts ein: kein Schul-Konto, keine Zugangsdaten, keine Klassenlisten, nichts zu installieren. Die Jugendlichen starten einzeln über einen Link oder QR-Code – für Sie entstehen dabei keine Kosten, dauerhaft nicht.

„Was willst du denn mal machen?“ – die Frage kommt zu früh.

Wer noch nicht weiß, was er kann, kann auch nicht sagen, was er werden will. Genau da hakt Berufsorientierung oft: Sie beginnt bei den Berufen und nicht bei den Jugendlichen. STARTKLAR dreht die Reihenfolge um – erst die eigenen Stärken, schriftlich und in normaler Sprache, dann die Frage, wo das gebraucht wird.

Was Sie davon haben

Ein Gesprächsanlass, den Sie nicht erst herstellen müssen.

Die Jugendlichen kommen vorbereitet

Nach dem Check haben sie ihre 14 Stärken einzeln vor sich – was sitzt, was andere an ihnen sehen, woran sie noch arbeiten können. Beratung, Elterngespräch und Bewerbungstraining fangen dann nicht mehr bei null an.

Kein Konto, keine Verwaltung

Keine Klassenlisten, keine Zugangsdaten, keine Lizenz, keine Installation. Sie kündigen den Check an und geben den Link weiter – den Rest machen die Jugendlichen selbst.

Etwas Schriftliches in der Hand

Am Ende steht ein Bericht in normaler Sprache und ein einseitiges Kurzprofil, das in die Bewerbungsmappe passt. Das trägt weiter als eine weitere mündliche Selbsteinschätzung.

Anschluss an die Betriebe vor Ort

Ausbildungsbetriebe hinterlegen bei STARTKLAR, was ihr Platz tatsächlich verlangt – nicht, was in der Anzeige steht. Jugendliche sehen dadurch auch Betriebe, an die sie von allein nie gedacht hätten. Wie das für die erste Region aussieht, zeigt die Seite Ausbildung in Bremerhaven.

Auch die Unentschlossenen

Der Check verlangt keine Berufswahl und keinen Wunschberuf. Gerade wer noch gar nichts weiß, kommt hier weiter als in einer Berufsdatenbank – es gibt nichts, woran man scheitern könnte.

Datenschutz, der Ihre Rückfragen aushält

Kein Zeugnis, keine besonderen Datenkategorien, keine automatisierte Entscheidung nach Art. 22 DSGVO. Für Jüngere liegt die Elterneinwilligung fertig vor – unten auf dieser Seite.

Ablauf

Eine Doppelstunde reicht.

So kann es bei Ihnen laufen – als Vorschlag, nicht als Vorgabe. Gebraucht werden nur Handys, Tablets oder Rechner mit Internet.

1 · AnkündigenKurz erklären, worum es geht: kein Test, keine Note, nichts, was ins Zeugnis geht. Den Check selbst kann jede und jeder machen. Die Elterneinwilligung brauchen Sie nur für unter 16-Jährige, die anschließend Kontakt zu Betrieben aufnehmen möchten; wer kein Formular hat, kann die Eltern später auch per E-Mail um Zustimmung bitten. Die Formulare am besten trotzdem vorher einsammeln.
2 · DurchführenRund zehn Minuten, jede und jeder für sich. Wer nicht fertig wird, macht später mit dem persönlichen Link weiter – nichts geht verloren. Die Fragen sind kurz, und alles kann vorgelesen werden – am besten mit Kopfhörern. Begleiten ist erlaubt: vorlesen, ein Wort erklären, beim Tippen helfen. Nur antworten muss jede und jeder selbst.
3 · Link sichernDer wichtigste Hinweis an die Jugendlichen: Der persönliche Link ist der einzige Weg zurück zum Ergebnis. Am besten sofort als Lesezeichen speichern oder sich selbst schicken.
4 · Ins Gespräch gehenDer Bericht ist der Anlass: für die Beratung, den Elternabend, das Bewerbungstraining oder die Praktikumssuche. Zeigen tun ihn die Jugendlichen selbst.
~10 Min.für den Check, unterbrechbar
14Stärken, einzeln beschrieben
0Konten, Listen und Installationen
0 €für Jugendliche und für Sie

Unter 16 Jahren

Die Elterneinwilligung liegt fertig vor.

Ab 16 Jahren können Jugendliche nach Art. 8 DSGVO selbst einwilligen – für sie brauchen Sie nichts weiter. Für Jüngere gibt es zwei Seiten zum Ausdrucken: vorne die Elterninformation, hinten die Einwilligungserklärung zum Zurückgeben. Mit dem zweiten Häkchen darauf („Betriebe freigeben“) können Ihre Schülerinnen und Schüler zum Beispiel direkt ein Praktikum anfragen – sie bestätigen in STARTKLAR, dass das Blatt abgegeben ist. Wer es nicht abgegeben hat, gibt die Mailadresse eines Elternteils an; die Eltern stimmen dann per Mail zu.

Elterninformation und Einwilligung 2 Seiten zum Ausdrucken und Mitgeben · 894 KB · öffnet im neuen Tab
  • Verständlich für Eltern geschrieben – ohne Paragrafenwand, aber vollständig
  • Das ausgefüllte Blatt bleibt bei Ihnen in der Schule; wir bekommen es nicht. Bitte bewahren Sie es auf – es ist der Nachweis, wenn ein Kind sich darauf beruft
  • Vor der Praktikumsphase: Erinnern Sie die Klasse daran, das Blatt abzugeben oder die Mailadresse eines Elternteils bereitzuhalten. Für diese Wochen gibt es den Aushang auch als Variante „Praktikum“. Was die Jugendlichen dabei erwartet, steht auf der Seite Praktikum finden
  • Für Rückfragen von Eltern gibt es eine eigene Seite – die können Sie mitgeben statt selbst zu erklären
  • Eltern, die wenig Deutsch lesen, bekommen ein Beiblatt in acht Sprachen und in einfachem Deutsch zum Ausdrucken und Beilegen
  • Die Teilnahme ist freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen keine Nachteile
  • Der Check selbst braucht keine Einwilligung – sie zählt erst, wenn Kontaktdaten an einen Betrieb gehen sollen
  • Widerruf jederzeit formlos möglich, auch über Sie als Schule
  • Die Unterschrift des Kindes ab 14 ist freiwillig – rechtlich nicht nötig, aber es geht um seine Daten

Schulpraktikum

Nach dem Praktikum gibt es eine Rückmeldung.

Am letzten Praktikumstag beantworten die Jugendlichen und der Betrieb getrennt ein paar kurze Fragen. Daraus entsteht ein Bericht in Worten – nur für die Jugendlichen, auf Wunsch in leichter Sprache, als PDF zum Ausdrucken. Ein guter Anlass für das Nachgespräch im Unterricht und für die Praktikumsmappe.

  • Kam das Praktikum über die Schule? Dann gibt der Betrieb am ersten Tag eine Praktikumskarte mit QR-Code aus. Damit tragen sich die Jugendlichen selbst ein.
  • Was sieht die Schule? Nichts. Den Bericht bekommen nur die Jugendlichen. Sie entscheiden selbst, ob sie ihn zeigen.
  • Und danach? Hat es gepasst, können sie sich direkt aus dem Bericht beim Betrieb bewerben. Unter 16 stimmen vorher die Eltern zu.
So sieht das für die Jugendlichen aus

Datenschutz

Was Sie Ihrer Leitung sagen können.

Die Kurzfassung für die Rückfrage im Kollegium. Ausführlich steht alles in der Elterninformation oben und in den Datenschutzhinweisen.

  • Der erste Schritt läuft ohne Namen. Für den Check selbst werden nur die Antworten und der Stärkenbericht gespeichert – kein Name, keine E-Mail-Adresse. Das Ergebnis bekommen die Jugendlichen auch dann, wenn sie sonst nichts von sich angeben. Dazu kommt die Postleitzahl (Pflicht): Treffer und Sichtbarkeit gelten nur in dem Umkreis, den die Jugendlichen selbst wählen (bis etwa 15, 30 oder 60 km; wer umziehen würde, bis rund 200 km).
  • Name und E-Mail erst, wenn die Person gefunden werden will. Diesen zweiten Schritt geht die jugendliche Person selbst und nur dann, wenn sie es will.
  • Kein Zugang für Lehrkräfte, keine Klassenauswertung. Es gibt bewusst keine Übersicht über Ihre Gruppe – weder für Sie noch für Dritte. Wer seinen Bericht bespricht, zeigt ihn selbst.
  • Betriebe sehen nichts ohne Freigabe. Jede einzelne Freigabe entscheidet die jugendliche Person, jede wird protokolliert und ist jederzeit widerrufbar. Ohne Freigabe erfährt kein Betrieb, dass jemand teilgenommen hat.
  • Rechtsgrundlage ist die Einwilligung. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, bei unter 16-Jährigen zusätzlich Art. 8 Abs. 1 DSGVO. Ein Widerruf ist jederzeit möglich; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
  • Keine besonderen Kategorien, keine Automatik. Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Religion werden nicht erhoben. Eine automatisierte Entscheidung nach Art. 22 DSGVO findet nicht statt – über eine Einladung entscheidet ein Mensch im Betrieb.
  • Löschung: zwei Fristen. Antworten und Stärkenbericht werden 24 Monate nach der letzten Nutzung gelöscht. Hat die jugendliche Person zusätzlich „Gefunden werden“ eingeschaltet – also die Sichtbarkeit für passende Betriebe –, wird das Profil schon 12 Monate nach dem Einschalten gelöscht; 30 Tage vorher erinnern wir per E-Mail und bieten an, zu verlängern. Nur hinterlegte Kontaktdaten verkürzen die Frist nicht. Unabhängig davon jederzeit selbst löschbar über den persönlichen Link, sofort und ohne Begründung.

Wie das rechnet

Was hinter dem Ergebnis steckt.

Die Frage kommt in jedem Kollegium als zweite, gleich nach dem Datenschutz. Hier steht die Antwort – einschließlich dessen, was das Verfahren nicht kann.

42 Fragen, 14 Merkmale

Jedes der vierzehn Merkmale wird mit drei Fragen erhoben, nie mit einer. Beantwortet wird auf einer sechsstufigen Skala von „fast nie“ bis „fast immer“; bei jeder Frage gibt es zusätzlich „Weiß ich nicht“. Die Fragen sind kurz, und alles kann vorgelesen werden.

Eine Frage je Merkmal ist umgedreht

In jedem Merkmal ist genau eine Frage gegenläufig formuliert – Zustimmung spricht dort gegen die Ausprägung. Wer stur überall dasselbe ankreuzt, fällt dadurch auf und bekommt einen Hinweis statt eines Ergebnisses, das nichts wert wäre.

Kein Wert aus zu wenig Antworten

Der Wert eines Merkmals ist der Mittelwert seiner Antworten. Wurden zwei oder alle drei Fragen mit „Weiß ich nicht“ beantwortet, wird für dieses Merkmal kein Wert ausgewiesen – lieber eine Lücke als eine Zahl, die auf einer einzigen Antwort steht.

Der Betrieb setzt die Zielwerte

Auf der Gegenseite beschreibt der Ausbildungsbetrieb für dieselben vierzehn Merkmale, was der Platz verlangt. Die fünf Merkmale, die ihm am wichtigsten sind, zählen beim Abgleich doppelt.

Was ausdrücklich nicht einfließt

Nicht in die Berechnung gehen: Noten, Zeugnisse, Wohnort, Berufswunsch und Verfügbarkeit. Auch der freie Text, den Jugendliche schreiben können, wird nicht verrechnet – er ist für Menschen gedacht, nicht für die Formel.

Und was es nicht kann

Es ist eine Selbsteinschätzung, keine Messung. Sie zeigt, wie eine Person sich selbst sieht – das kann sich irren und ändert sich mit der Zeit. Deshalb entscheidet am Ende ein Mensch im Betrieb, nie die Zahl.

Netzwerkpartner

Sie möchten den kostenlosen Zugang für Jugendliche fördern?

Kommunen, Stiftungen, Kammern und Unternehmen können STARTKLAR als Netzwerkpartner fördern und damit den kostenlosen Zugang für Jugendliche finanzieren. Das ist ausdrücklich keine Gegenleistung für Talentlisten oder Sichtbarkeit – reine Förderung.

Als Netzwerkpartner fördern

Wer dahinter steht

Zwei Leute aus Bremerhaven.

STARTKLAR ist nicht bei einem Bildungskonzern entstanden, sondern hier vor Ort – aus der Beobachtung, dass zu viele Ausbildungen im ersten Jahr wieder enden, obwohl beide Seiten es ernst gemeint haben.

Prof. Dr. Jörg Martens

Fachliche Leitung · Professor für Organisationsentwicklung und Personalmanagement an der Hochschule der Diakonie in Bielefeld · Gemeinsam Verantwortlicher nach Art. 26 DSGVO

Verantwortet das Verfahren: welche vierzehn Merkmale erhoben werden, wie die Fragen formuliert sind, wie aus den Einschätzungen eines Betriebs ein Anforderungsprofil wird und wie der Abgleich rechnet. Jedes Betriebsprofil geht vor der Freigabe über seinen Schreibtisch.

Mathias Köster

Technische Leitung · Gemeinsam Verantwortlicher nach Art. 26 DSGVO

Verantwortet Technik, Betrieb und Datenschutz: dass Freigaben wirklich greifen, jede Weitergabe protokolliert wird und Löschfristen von allein ablaufen statt auf Zuruf. Kommt aus der Hafenwirtschaft und kennt Ausbildungsbetriebe von innen – nicht aus der Beratungsperspektive.

Erste Region

Bremerhaven und umzu

Wir fangen hier an, weil wir hier die Leute kennen – Schulen, Betriebe, Kammer, Jugendberufsagentur. Danach kommen einige wenige weitere Regionen, bewusst langsam, damit wir aus jeder etwas lernen. Wenn Sie uns erreichen wollen: Sie bekommen keine Hotline, sondern einen von uns beiden.

Kontakt aufnehmen

Fragen aus Einrichtungen

Das wird häufig gefragt

Brauchen wir einen Zugang, eine Lizenz oder eine Installation?

Nichts davon. Es gibt keinen Schul-Zugang, keine Software und keine Konten, die Sie anlegen oder pflegen müssten. Die Jugendlichen starten einzeln über einen Link oder QR-Code – mehr Technik steckt nicht dahinter.

Was kostet das für uns?

Nichts. Für Jugendliche ist STARTKLAR dauerhaft kostenlos, für Schulen und Einrichtungen ebenfalls. Es gibt kein Kontingent, keine Rechnung und nichts, was nach einer Testphase kostenpflichtig wird.

Bekommen wir die Ergebnisse unserer Jugendlichen?

Nein – und das ist Absicht. Es gibt keine Klassenübersicht und keinen Zugang für Lehrkräfte. Der Bericht gehört der jugendlichen Person allein; ob sie ihn mit Ihnen bespricht, entscheidet sie selbst. Genau das macht das anschließende Gespräch offener.

Dürfen auch Jüngere als 16 mitmachen?

Ja. Den Check und den eigenen Stärkenbericht kann jede und jeder machen, ohne Einwilligung. Erst wenn ein Betrieb Name und Kontaktdaten bekommen soll, brauchen Jüngere die Zustimmung der Eltern: über unsere fertige Elterninformation mit Einwilligungserklärung zum Ausdrucken (das ausgefüllte Blatt bleibt bei Ihnen in der Schule – wir bekommen es nicht) oder per E-Mail an die Eltern, die dann über einen Link zustimmen. Ab 16 Jahren können Jugendliche nach Art. 8 DSGVO selbst einwilligen.

Was ist mit Jugendlichen, die schwer lesen oder eine Lernschwäche haben?

Die Fragen im Check sind bewusst kurz, am Anfang gibt es eine Übungsfrage, und alles kann vorgelesen werden – auch die Antworten. Am besten mit Kopfhörern. Wer trotzdem Hilfe braucht, darf begleitet werden, etwa von einer Lehrkraft, Schulbegleitung oder Betreuung. Die Begleitung darf vorlesen, Wörter erklären und beim Bedienen helfen. Sie darf aber nicht sagen, was angekreuzt werden soll, und keine eigenen Beispiele zur Situation geben – sonst zeigt das Ergebnis die Sicht der Begleitung und nicht die der Jugendlichen. Wo es geht, sitzt die Begleitung so, dass sie die gewählte Antwort nicht sieht.

Ersetzt der Check die Berufsberatung?

Nein. STARTKLAR ersetzt weder Berufsberatung noch Praktikum noch Ihren Berufsorientierungsunterricht. Er liefert den Punkt, an dem ein Gespräch anfangen kann: eine Selbsteinschätzung, die die Jugendlichen selbst erarbeitet haben und schriftlich vor sich liegen haben.

Wir sind keine Schule, sondern Träger, Jugendberufsagentur oder Kammer.

Auch gemeint. Alles auf dieser Seite gilt genauso für Jugendberufsagenturen, Träger der Jugendberufshilfe, Kammern, Jugendhilfe und kommunale Stellen. Wo hier „Klasse“ steht, lesen Sie einfach „Gruppe“.

Was, wenn bei uns noch kaum Betriebe eingetragen sind?

Der Stärkenbericht steht für sich und ist auch ohne einen einzigen Betrieb nützlich – im Beratungsgespräch, im Bewerbungstraining und als Kurzprofil in der Mappe. Die Zahl der Ausbildungsplätze wächst mit dem Pilotjahr; ein zweiter Blick lohnt sich später noch einmal.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Das hängt davon ab, was die jugendliche Person einschaltet. Antworten und Stärkenbericht werden 24 Monate nach der letzten Nutzung gelöscht. Ist zusätzlich „Gefunden werden“ eingeschaltet – also die Sichtbarkeit für passende Betriebe –, wird das Profil schon 12 Monate nach dem Einschalten gelöscht; 30 Tage vorher erinnern wir per E-Mail und bieten an, zu verlängern. Nur hinterlegte Kontaktdaten verkürzen die Frist nicht. Unabhängig davon können die Jugendlichen ihre Daten über ihren persönlichen Link jederzeit selbst löschen – sofort und ohne Begründung. Eine erteilte Einwilligung ist jederzeit formlos widerrufbar.

Alles über STARTKLAR auf einer Seite

Eine Doppelstunde jetzt. Gespräche, die danach woanders anfangen.

Melden Sie sich – wir klären in zehn Minuten, ob das zu Ihrer Gruppe passt, und Sie bekommen alles, was Sie zum Loslegen brauchen. Sie sprechen dabei mit einem von uns beiden, nicht mit einer Hotline.

  • Kostenlos für Jugendliche und Einrichtungen
  • Ohne Konto
  • Einwilligung liegt fertig vor